Parkleiche { aus dem Blogarchiv }

An einem Tag im

wurde in einem Berliner Stadt

eine weibliche

von einem Spaziergänger und seinem Dackel entdeckt. Die Frau war erstickt worden. Nach Recherchen der Polizei handelt es sich um die 31-jährige Karin S.

Zur Person

Karin S. wurde an einem kalten Tag im

1978 geboren und wuchs in einem niedersächsischen Dorf als einziges Kind der Familie S. auf. Während ihre Großeltern noch als

einen Hof bewirtschaftet hatten, betrieben ihr

Karl S. und ihre

Margot S. einen kleinen

für Gemischtwaren im Dorf. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag verließ Karin S.
,
um nach

zu gehen. Am 17. April 1996 kam Karin S. am Bahnhof

an. Karin S. verdingte sich jahrelang als Bardame in einem
,
bevor sie ihre eigene Catering-Firma gründete und die Verpflegung eines großen ansässigen

-Klubs übernahm. Sie war bekannt als „Eine, die hart arbeitet ohne zu jammern und weiß, wie man sich durchbeißt.“ In der wenigen freien Zeit, die ihr neben ihrer beruflichen Tätigkeit blieb, ging Karin S. gerne ins

oder spielte
,
um sich, wie sie es nannte, „den Kopf frei zu spielen“. Kollegen berichten, dass Karin S. nach eigener Aussage „keine Zeit für eine Beziehung“ gehabt und außerhalb ihres Berufslebens auch keine Kontakte zu anderen Personen gepflegt habe.

Tathergang

Am Vorabend ihrer Ermordung, es war etwa zum Zeitpunkt des

klingelte das

von Karin S. Nach einem kurzen Gespräch betätigte ein bislang Unbekannter heftig den Klingel

an der Haustür von Frau S., was diese offensichtlich dazu veranlasste, ihre Wohnung zu verlassen und zu dem Park zu fahren, in welchem am frühen Morgen ihr toter

gefunden wurde. Sie hatte zwei Einweg-Flugtickets nach

in ihrer Tasche, auch fehlten weder Geldbörse noch Schlüssel, so dass die Polizei Raubmord als Tatmotiv ausschließt. Unklar ist jedoch der tatsächliche Hintergrund der Tat, ebenso tappt die Polizei bei ihrer Suche nach dem Täter im Dunkeln. Auch konnte bislang keine schlüssige Erklärung für die Flugtickets gefunden werden.

Hinweise aus der Bevölkerung zum Tathergang, Tatmotiv sowie zur Person des Täters werden jederzeit entgegen genommen. Bitte nutzen Sie hierfür die Kommentarfunktion am Ende des Protokolls.

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