Reiseweise

C

China. Charismatisch? Cenn cich ceinmal ciel Ceit cätte, cürde cich cach China ceisen, cum cie croße Cauer cu cehen cund cauf cihr cu candern. Cich cürde cie cerbotene Ctadt cesuchen cund cen chinesischen Caiser cie Cand cehrfürchtig cütteln.

Chile. Charismatisch?! Cin Chile cühre cich cie Canamericana centlang, con Cord cach Cüd coder cumgekehrt. Ceuerland collte cich cehen, cund cin Cuerto Cont ceiner Cousine cal “Callo” cagen. Casser cund Cerge, cas cibt ces ca co canggestreckt cie Cirgendwo canders cauf cer Celt.

Costa Blanca. Con Carisma! Ca comme cich cim Cerbst cin. Cund cicht cur cas, cein, condern cauch cach Candalusien ceht es cür cein caar Cage. Ceer cund Crand, Cein cund Capas, Carador cund Calhambra. Cenn ces co cist cie cor crei Cahren, cann cird ces cieder cehr ceiß cein: Cum Ceunzehn Cuhr Cweiundvierzig Crad cim Catten.

Cenug cecet cür ceute. Cächstes Cal cigt ces cieder Cexte, cie cesser cesbar cind.

Cute Cacht!

—-
De Cuba 1999
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Auslese

Anziehenz

°
Teil I – 4
So Sommer wie Winter

Wie wonnig, sagt Selbstsonne
So sonnig, weiß Weltenwanderer
So wonnig, wie sonnig
So wonnig, wenn sonnig

Sonne sei samtig
Sonne, senfgelb
Sonne sei sanft

Wonne wo Wanne
Wanne, warmrot
Wonne wie wohlig

Wilde Wonnen
Sehnsüchtiges Sonnen
Wie warm, sagt Selbstsonne
So schön, weiß Weltenwanderer

°°
Teil II – 3
Wortsatz, simultanweise
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Sortenreichtum

ZEITraffer

Jedes 4. Wort zählt. Inspiriert durch einen Artikel aus ZEIT Wissen vom 8. Oktober 2009, S. 37 “Fußballkunst auf Plastikgrün”.

die Moskauer wird Abschied. Die den offiziell sein den Welt Gummigranulat auf ist. In keine sondern Deutschland auf die Nachbarn der FC Arena die im mussten die Natur legen Gärtner WM noch. Aber den aus Komponenten den haben die und natürlichen der heute gespielt Fifa in auf. Anfänglich Löw gegen komplett zur Team einem dem und Hersteller Löw entgegen neuesten mit ähnlich Studie Sporthochschule Schluss gepflegte Spiel der zu ist. Simon die läuft Teppich Profi sah aus mit. Dem Schmirgelpapier Halme hinterließen Schürfwunden einfach. Die harte Nylon aus. Heute lang den Füllmaterial Schicht schonen und verändert. Der sagt extrem an allem haben Rumpelfußballern der Koordination begründet in Laufverhalten und Balles ausgemacht, sind Zentimeter ein den aus darunter. Damit Natur Fifa erstellt aus auf künstlichen 60 85. Auch der exakt Rolfes ein 2007 mitten. Damals auf herrschten Naturrasen hätte spielen konnte Trends die ihr in aber auf 3,5 Millionen jedes westfälischen knüpfen Polyethylen zusammen Ingenieure, Produktmanager Söll auch. Ihm Fußballrasen die künstliche gut, dass Verletzungsrisiko Umfrage zehn ab Hauptgrund Verletzungen, dass immer ist gibt, warnen und zwischen auch. Bewiesen praktischen fast. Während Trainingsstunden sind möglich der sondern gereinigt der Trainingszwecken wie und oder Bundesligaspiele. Eine Stadien hohen Spielfeldrand überdacht kann Urkraft ins weht Rasen Frischluft wie lösen sie neuen 04 die Lichtdosen nach Rollen ein das bloß DFB dennoch. Dabei der Materialien in an heute Polyestertrikots beschichtete Aluminium nur der schmutzig zu, dass Dreck fliegt paar Wunder strikt 80 der man. Sogar dezent von Simon nicht den. Nichts als merken besser Winter scheint’s ein den braucht auch der die Kunstboden Duft Söll. Wir auch lassen das.

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Reiseweise

A

Ausdrucksstarke Aussichten auf archaische Areale. Allgegenwärtig attribuieren alle attraktiven Anreize auf:

Argentinien. Anziehend.
Australien. Anziehender?
Alaska. Am Anziehendsten!

Alle die genannten A,
wären zum Reisen schön.
Wäre doch nur Zeit,
ich wüsste schon,
wohin meine Wege gehn.
Auf die anderen Seiten der Welt,
gesehen aus von hier.
In den Norden,
In den Süden.
Zu den Bergen, schneeweiß, kaltbeleckt.
Zu den Bergen, sandrot, heißbedeckt.
Zu den Wüsten aus Eis oder Sand.
Am anderen Weltenrand.

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Auslese

Drops & Weizen

Es klackert in der kleinen Blechdose, lila-weiß-marmorierte Perlen rollen klingend an den Deckel, aus der ovalen Öffnung fallen sie und kullern bunt herum, ohne eine Duftwolke zu versprühen. Die kühlen Bonbons springen in meinen rosigen Mund. Auf der Zunge gelandet, zerfließen sahnig-süß die kleinen Pastillen und geben ihr fliederweiches Aroma frei. Mein Atem jubelt, ich hauche Drops aus.

Meine gebräunte Hand greift nach dem eisgekühlten Glas. Goldflüssig prickelnd schwappt Flüssigkeit über den Rand, knallgelb eine halbe Zitronenscheibe auf der Oberfläche wankend, der Frische wegen hinzugefügt und ohne weitere geschmackliche Bedeutung. Das klare Getränk läuft in meinen durstigen Mund. Auf der Zunge eine Welle schlagend, knospen Tropfen des Gerstensafts und geben ihren hopfenherben Genuß frei. Meine Kehle tiriliert, ich seufze Weizen aus.
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Sortenreichtum

Mach(T)en

“Die Selbstsucht ist die Wurzel aller anderen Verderbtheit.”
Johann Gottlieb Fichte, (1762 – 1814), deutscher Theologe und Philosoph
Quelle : »Reden an die deutsche Nation«, 1808

“Entscheidend ist nicht die Frage, ob man Macht hat, entscheidend ist die Frage, wie man mit ihr umgeht.”
Alfred Herrhausen (1930-89), dt. Bankier, Vorstandsspr. Dt. Bank

Kommt Macht von machen? In Wikipedia steht dazu “Im Althochdeutschen, Altslawischen und Gotischen bedeutete das Wort Macht soviel wie Können, Fähigkeit, Vermögen.”

Machen jedoch heißt nicht können heißt also wiederum, dass der ähnlich klingende Wortlaut nicht zwingend zusammenhängend ist. Hier seien drei thematische Extreme und zugleich stellvertretende Beispiele beschrieben, die den Unterschied in der Bedeutung hinreichend bis genügend darzustellen vermögen:
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Weißt Du, wenn es kalt ist?

Weißt du, wenn es kalt ist?

Weißt du, wenn es kalt ist, ist es stets eine Sache mit Dir innenaußen: Der Körper so verletzlich, weil eisig, weil gefroren, weil der Kopf gestoppt und die Gefühle nicht mehr laufen.

Weißt du, wenn es kalt ist, ist es stets eine Sache mit allem Draußeninnen: Die Luft ganz klar, weil durchsichtig, weil trocken, weil die Haut gekräuselt ist und die Gedanken erstarrt jucken.

Kälte eishaucht und klärt und nun ja, ganz nun ja: Weißt wer Du bist, zwischen all den Schollen, frierst darin und bist. Bist eins mit der Materie, spürst Dich mehr, weil es Dir unglaublich scheint, aber es so einige Hitzemomente gibt. Weil es so viele unterkühlte Kaltaugenblicke gibt.
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Weißt Du, wenn es heiß ist?

Weißt du, wenn es heiß ist?

Weißt du, wenn es heiß ist, ist es stets eine Sache mit Dir selbst: Der Körper so nah, weil klebrig, weil nass, weil der Kopf spinnt und die Gefühle irre laufen.

Weißt du, wenn es heiß ist, ist es stets eine Sache mit allem Draußen: Die Luft ganz nah, weil stetig, weil feucht, weil der Schweiß rinnt und die Gedanken wirr raufen.

Hitze verwirrt und klärt und eigentlich, ganz eigentlich: Weißt wer Du bist, zwischen all der Suppe, schwimmst darin und bist. Bist eins mit dem Leben, merkst Dich mehr, weil es Dir unerträglich scheint, aber es so einige Kühlungsmomente gibt. Weil es so viele überscharfe Hitzaugenblicke gibt.
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